Mein erstes Jahr mit Zaphira
Mein erstes Jahr mit Zaphira ✨
Aloha Du liebende und leuchtende Seele ✨
Dieses Jahr 2025 hat mich wie kein anderes Jahr gerufen.
Es hat mir nicht mehr zugeflüstert, es hat an Grundfesten IN mir gerüttelt. Es ging um Klarheit, Grenzen setzen, um meine Kraft, um meinen inneren Kompass.
Und wenn ich ehrlich bin, war dies ein großer Wellengang durch mein INNERSTES.
Ja mein Leben ist geprägt von tiefen Einschnitten und Abbrüchen und ich durfte mich von Beginn meines Lebens immer wieder neu finden lernen. Doch dieses Mal hat es eine Dimension angenommen, die ich so noch nicht kannte. Das Alte schält sich nicht einfach so ab, es verabschiedet sich Schicht für Schicht und das Neue klopft nicht laut an – es flüstert uns zu.
Ganz leise.
Sehr leise.
Wir müssen still werden, um es zu hören.
Wir sind wohl ALLE in einem Übergang.
Jede einzelne Zelle unserer Körper bekommen gerade riesige Lichtimpulse und dürfen lernen einen neuen Rhythmus zu halten. Einen Rhythmus, der feiner, echter und lebendiger ist.
Auch aus mir möchte sich etliches Ungesundes herausschälen. Vieles konnte ich in diesem Jahr lassen. Einiges wird sich wohl noch in ein neues Kleid wandeln dürfen.
Wahre Veränderung beginnt dort, wo Du aufhörst zu fragen:
„Warum passiert mir das?“, und Du beginnst zu fühlen: „Aaah, da möchte sich etwas IN mir verändern.“
Hier beginnst Du DICH selbst zu erforschen.
JA genau hier setzt Du Grenzen. Grenzen für Dich selbst. Es sieht für Dein Umfeld so aus, als würdest DU enger.
JA nach außen. Doch genau diese Grenzen bringen Dich nach Hause – Zuhause IN Dir.
Genau hier durchbrichst Du eine Schallmauer.
Alte Traumastrukturen werden auf einmal sichtbar, doch genau hier können sie auch heilen. Du kommst in Kontakt mit ganz alten Schmerzpunkten, die Du, ohne es wirklich zu bemerken, immer wieder „umschifft“ hast.
So ist es auch bei mir geschehen.
An welcher Stelle in meinem Leben es wirklich begonnen hat, das kann ich nicht genau benennen.
Es war nicht „der eine Punkt“, „die eine Situation“.
Einen markanten Wendepunkt kann ich ausmachen. Dies ist die Begegnung mit meinem Seelenpferd Zaphira im Januar. Ich habe sie nicht gesucht, war meilenweit entfernt davon an den Kauf eines Pferdes zu denken, doch dann habe ich sie gesehen. Sie kam auf mich zu, blickte mir lange in die Augen und legte dann ihre Nüstern auf meinen Herzraum ab. Von da ab war es um mich geschehen und alles lief wie im Film ab. Eine Woche später war sie schon bei mir, bzw. auf dem Eiflerhof in Limbach bei Heike.
Ihr zartes Wesen sucht nach Geborgenheit, nach innerem Halt. Sie möchte in Harmonie leben und in Harmonie sein und trägt das Wissen kosmischer Ordnung IN sich.
Zaphira rückt vieles an die richtige Stelle in meinem Leben und hat mein Leben neu sortiert.
Durch sie frage ich mich bewusst ein erstes Mal:
Wie werde ich versorgt?
Sorge ich auch wirklich für mich?
Das ist ganz neu für mich und es gibt noch einiges richtig zu „rücken“.
Sie bringt eine hohe Sensibilität und Medialität mit und gleichzeitig ist sie ist auch leicht beeinflussbar. Sie möchte lernen ihrer Intuition zu vertrauen und ihrer inneren Stimme zu trauen. Da ist sie wohl genau richtig bei mir .
Genau wie sie bin ich im Prozess.
Sie darf lernen, dass sie jetzt angekommen ist und dass ihr Mensch klare Grenzen setzt, sie fordert – jedoch nicht überfordert. Genau da stehe ich auch und sehe nun den wunderschönen Spiegel vor mir.
Immer wieder, wenn ich bei ihr stehe, fließen Tränen.
Tränen meines Schmerzkörpers dürfen sich lösen und sie schnaubt – gleichzeitig beginnt auch sie zu entspannen.
Manchmal sind es Tränen voller Tiefe. Ganz alte Bilder und Felder tauchen wieder in mein Bewusstsein – aus dem kollektiven Feld und auch aus unseren gemeinsamen „alten Pfaden“. Die Wildheit, die Freiheit und das Ungebundensein in tiefster Verbundenheit zu den Feldern der ALLLIEBE und zu Räumen in denen so viel möglich war, möchte IN uns zurückerinnert werden.
Wir gehen gemeinsam.
Immer wieder sind Zeiten des Zweifelns.
Liebe Menschen, die unseren Weg begleiten sehen die Fortschritte, die ich oft überhaupt nicht wahrnehme und sprechen mir Mut zu. Immer wenn ich Zaphira lobe und bestätige, bemerke ich, dass ich mir selber gut zurede.
Sie hat sich verändert, ist gesünder geworden, die Hufe sind gesundet, das Fell glänzt jetzt, die Muskulatur ist wieder sichtbar und die Zähne sind gemacht. Es war ein Weg und es macht mir wieder einmal bewusst wieviel zu erreichen ist mit Geduld, Dranbleiben, Konsequenz und spielerischer Leichtigkeit.
Ich möchte soooo vielen lieben Seelen DANKE sagen, die an mich glauben, mir dies zutrauen und mich auch durch dunkle Täler begleitet haben und liebevoll bei mir stehen.
Ich möchte niemanden vergessen zu erwähnen, da jeder liebevolle Blick, alle Worte der Bestärkung, jede Unterstützung und jedes mich sehen mir so unglaublich wichtig war und ist.
DANKE für DICH in meinem Leben 💛
Die Segenszeremonie zur Sommersonnenwende auf dem Eiflerhof für Zaphira war für uns beide ein wahrlich magischer Moment. Die Zeit schien still zu stehen und Energie hat sich gewandelt. Für mein Gefühl ist Zaphira seither auch wirklich angekommen.
DANKE für ALLE die dabei waren und sei es im Herzen gewesen. Ihr habt den Raum mit geöffnet und Zaphira konnte ihre schamanischen Wurzeln zeigen. Dies war eine wundervolle Erfahrung für mich und für sie. Seither ist auf der energetischen Ebene etwas in Erinnerung gerufen worden und sie hat schon manches Coaching mit Bravour unterstützt. Ich freue mich mit ihr den Weg der Rückerinnerung nun gehen zu dürfen. Zurück zu unseren Wurzeln der Liebe.
DANKE für DEINE LIEBE 💛
In Liebe
Marion Odile
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