2020 – Träume groß und bringe es auf ein solides Fundament!

2020 – Träume groß und bringe es auf ein solides Fundament!



Aloha Ihr geliebten Seelen

2020 – Träume groß und bringe es auf ein solides Fundament!

Sei Kelch für die sprudelnden Inspirationen aus dem Feld der Einheit! 

Die Rauhnächte in einer Gruppe zu verbringen, an einem Ort, wo es einzig darum geht zu empfangen, dies ist ein SEGEN, der immer noch meine Zellen erhellt und inspiriert.


Die uralte Tradition auf dem Odilienberg ist heute immer noch die  „Säule“ der Wallfahrt. Das ewige Gebet und der offene Empfang der Wallfahrer, die hier Kraft und Ruhe schöpfen. Die „Ewige Anbetung“ geschieht hier in der Anlehnung an die ständige Lobpreisung und macht das Herz des Klosters aus. Seit Juli 1931 werden ununterbrochen Lobpreisungen gebetet. Tag und Nacht wechseln sich Laiengruppen aus sämtlichen Dekanaten des Elsass damit ab. Dieses ständige Lob- und Dankgebet, das der Eucharistiefeier entspringt, ist die lebendige Seele des Odilienbergs.

Odilienberg 2019Odilia wird im Elsaß als erstes Kind des Herzogs des Elsass geboren. Wutentbrannt über die Geburt eines Mädchens, will der Vater das Kind töten lassen. Das kleine Mädchen verdankt einer List seiner Mutter ihr Leben. Sie vertraut einer Amme das Kind an. Diese gibt das Kind nach einem Jahr in ein Kloster. Mit zwölf Jahren wird das Kind getauft und im Augenblick der Taufe soll sie sehend geworden sein und erhält den Namen Odilia, Tochter des Lichts.

Odilia möchte nun ihre Eltern und die Familie kennenlernen. Gegen den Willen des Vaters bereitet Hugo, der jüngere Bruder Odilias,  die Rückkehr Odilias vor. Voller Wut  über diese eigenmächtige Handlung, tötet der Vater seinen Sohn mit einem Schlag. Reuevoll empfängt er Odilia doch in seinem Schloß und wie es damals so Sitte ist, möchte er sie mit einem Prinzen seiner Wahl verheiraten. Sie weigert sich und muss abermals fliehen. Auch in dieser Gefahr kommt ihr der Himmel zu Hilfe: Ein Fels öffnet sich und bietet ihr in einer Spalte Zuflucht.

Odilia betet für das Seelenheil ihres Vaters und sie soll ohne jeglichen Groll auf ihn gelebt haben. Dies spricht sich herum und unter dem Einfluss des Bischofs vermacht der Herzog seiner Tochter den Besitz Hohenburg. Dort versammelt Odilia junge Mädchen um sich, die entschlossen sind ihr Leben gemeinsam dem Gebet und der Nächstenliebe zu widmen. Es entsteht ein Frauenkloster mit reger Tätigkeit. Sie lässt eine Klosterkirche errichten und eine kleine Kapelle, die Johannes dem Täufer geweiht ist.

Sie errichtet auch ein zweites Kloster am Fuße des Berges für die Armen und Kranken, die den mühseligen Weg nach oben ins Kloster nicht gehen können.

OdileEines Tages begegnet sie auf ihrem Weg einem blinden Bettler. Von tiefem Mitgefühl angerührt, klopft sie an einen Felsen: Wasser beginnt zu fließen, welches den Unglücklichen heilt. Dies soll der Ursprung der Quelle sein, die dreizehn Jahrhunderte später immer noch von Pilgern aufgesucht wird und um den Beistand der heiligen Odilia beten.

Als geschichtlich zuverlässig darf wohl gelten, dass Odilia den Besitz Hohenburg von ihrem Vater bekam, dass sie dort ein Kloster gründete und sie eine tiefe innere Dankbarkeit und Demut besaß, die die Menschen zutiefst anrührte.

Zuverlässig ist auch, dass sie am 13. Dezember 720 verstarb und ihr Leichnam in einem Sarkophag in der Johannes Kapelle auf dem Odilienberg aufbewahrt wird.

Inspiriert von Odilia und ihrem Wesen, welches so sehr auf dem Odilienberg zu spüren ist, berichte ich von ihrer Geschichte. Ihre Geschichte ist für mich ein wahres Zeugnis der „Neuen Zeit“. Sie hätte wahrlich Grund zum Klagen und hadern gehabt. Grund wütend zu sein und sogar Grund zu hassen. Sie wendet ihren Blick jedoch in eine andere Richtung! Sie sieht den Vater und sein „Leid“. Egal wie dieses „Leid“ IN ihn gekommen ist:  durch die Sicht der damaligen Zeit, Mädchen sind nichts wert oder durch sein eigenes inneres Wüten oder oder oder … Sie geht eine Ebene höher! Sie hebt alles in die kosmische Urliebe – in den Schöpfungsraum – sie legt alles in die „Arme Gottes“. Sie klagt nicht an. Sie verurteilt nicht. Sie lobpreist und dankt. Immer und immer wieder. Für mich ist dies Ho’oponopono in der reinsten Form. Sie weiß tief in sich um die Verbundenheit von ALLEM und liebt sich in die LIEBE hinein.


Es geht nicht darum,  ALLES so weiter laufen zu lassen,, dass es richtig ist, was getan wurde. Doch sie hält nicht daran fest. Nicht an ihrem Leid, noch an dem Leid anderer. 

Vision 2020Sie handelt!

Sie hält ihre Vision!

Sie betet, lobpreist und dankt.

Sie ist aktiv, helfend und dienend.

Sie ist für mich dienende Liebe.


Ihr Erbe ist bis heute tief verwurzelt – vor allem im Elsass.

Für mich passt die heilige Odilia zu 2020.

OdilienbergDie 2 steht für die Mondenergie, für Sensibilität, für Träume, für Visionen, für Intuition. Sie steht dafür, Gegensätze in den Ausgleich zu bringen und dies spielerisch zu tun. Echte Gemeinschaften zu bilden. Mit der doppelten 2 sind wir ALLE aufgefordert dies wirklich zu tun – in wirklich visionäres Denken hineinzugehen und Kooperationen zu bilden, die diese Träume und Visionen auf einen stabilen Grund  bringen. Die 2 und die 2 = die 4. Die 4 bedeutet: Mit Geduld und Ausdauer ein gutes Fundament schaffen. Wenn wir Ordnung schaffen, setzen wir kreative Kräfte frei. Noch einmal eine Verdoppelung!

Ich freue mich schon soooooo sehr auf diese Zeit. Für mein Gefühl kommt jetzt einiges zum Durchbruch und wir dürfen ALLE daran mitwirken, dass wir in unserer Opferhaltung nicht feststecken bleiben, dass wir erkennen, wie kraft- und machtvoll wir sind. Ewig fließt die Energie aus dem Schöpfungsraum zu uns in unser liebendes Herz, wenn wir bereit sind die Mauern einzureisen. Es geht nicht darum hinzusehen, was hat der andere mir getan, sondern: Als wer will ich antworten und leben.

Ich habe als Kind meinen Namen Odile so sehr abgelehnt und verheimlicht. Ich habe mich geschämt, wenn ich ihn in der Schule sagen musste oder er an anderer Stelle erwähnt wurde. Mein Vater wollte diesen Namen unbedingt für mich. Meine Mutter hat das Marion davor gesetzt. Heute kann ich diesen wundervollen Namen annehmen und in Würdigung an Odilias Leben tragen. Ich sehe Odile jetzt als Geschenk. Als Geschenk, hinter die Dinge blicken zu können. Die Augen für das Wesentliche zu öffnen. DANKE zutiefst, Odilia für deine Güte und deine Liebe und DANKE Papa, für meinen Namen Odile und DANKE Mama, für die Marion vorneweg, da ich in die Odile erst hineinwachsen durfte.


Mögen wir ALLE in ein magisches 2020 eintauchen.

Das Tor ist offen.

Lasst uns mutig und mit einem offenen Herzen NEUE WEGE gehen und Gemeinschaften kreieren, die sich einander unterstützen.

Ich freue mich auf inspirierende und schöpferische Zeiten.

Lasst uns groß träumen für eine NEUE ERDE.

Das Tor ist offen.

Marion Odile



Wie stiftet man Frieden?

Wie stiftet man Frieden?



Aloha Ihr geliebten Seelen

Für mich hat jetzt eine wundervolle Zeit begonnen. Eine Zeit des Rückzugs und der Neuausrichtung in meinem eigensten INNEREN. Ich liebe den November und die immer länger werdenden Nächte mit der hohen Präsenz der geistigen Welt. Ich empfinde es als sehr wohltuend, diese unglaublich schöne Herbstfärbung täglich so bunt genießen zu dürfen.


Viel Unruhe ist gerade in sehr vielen Menschen präsent und eine latente Aggressivität liegt in der Luft. Das ist erst einmal weder gut noch schlecht.

“Die Kunst ist es bei sich selber zu bleiben.”

RegenbogenDies bedeutet jedoch erst einmal wirklich ehrlich und wahrhaftig zu wissen, was ist IN mir gerade los. Welche Muster und Programme sind IN mir gerade aktiv, anstatt das Gegenüber zu verurteilen, weil er/sie so unruhig, aggressiv oder …… ist.

Am 6.11.2019 war ich in Ulm bei meiner ältesten Tochter, die 30 Jahre alt wurde. Für mich ist jeder Geburtstag meiner Kinder immer ein sehr besonderer Tag, da er doch die Liebe zwischen meinem Mann und mir sichtbar gemacht hat und sie mich immer daran erinnern, wie vielfältig und bunt diese Liebe ist.

Vor 30 Jahren am 9.11.1989 war ein ganz besonderer Tag für alle Deutschen. Ich glaube, es erinnert fast jeder, wo er an diesem Tag war. Was wir alle nicht für möglich gehalten haben, ist plötzlich wahr geworden. Die Grenze zwischen Ost-und West-Deutschland ist geöffnet. Mein Mann kam damals zu mir ins Krankenhaus und schob einen Fernseher zu uns vier Frauen ins Zimmer hinein mit unseren neugeborenen Seelen und sagte:

„Wisst ihr überhaupt, was da draußen los ist?“

Dies war für uns alle unglaublich bewegend und für unsere „Babys“ von damals ist der Wegfall der Mauer eine Realität, die es für viele ältere Menschen heute noch nicht ist, obwohl die Mauer im Außen schon so viele Jahre gefallen ist.

Da ich am 6.11.  bei meiner Tochter in Ulm war, ist das Ulmer Münster in mein Blickfeld gerückt, diese wunderschöne gotische evangelische Kirche mit dem höchsten Kirchturm der Welt, von einem riesigen Banner umrahmt, auf dem steht:

„Selig sind die Frieden stiften“ 

~ Matthäus 5,9

Münster in Ulm mit FriedensbannerEs hing lange Zeit am Bauzaun, der einige Jahre um das Ulmer Münster stand und jetzt habe ich das Banner das 1. Mal ohne Bauzaun gesehen. Ein ganz anderer Blick darauf – frei von dem Gerüst und dem Bauzaun.

Ich war das 1. Mal schon begeistert von dem Banner  (vielleicht auch weil es Nadjas Taufspruch ist 🙂 ) und jetzt, so kurz vor dem historischen Datum, hat es mich noch einmal anders berührt – auch weil ich die Energien der Unruhe, der unterschwelligen Aggression so verstärkt im Feld wahrnehme.

„Selig sind die Frieden stiften,

denn sie werden Gottes Kinder heißen.“


Wie geht das, Frieden stiften?

Frieden PeaceFrüher dachte ich oft, wenn ich mich so verhalte wie andere es sich von mir wünschen, dann ist das Frieden.

Wie kann ich die Dinge tun, die ich zu tun liebe, wenn meine Liebsten gerne etwas anderes von mir hätten? Bin ich dann egoistisch? Muss ich immer für andere da sein und ihnen helfen? Muss ich mich immer zurückstellen? Darf ich eine andere Meinung als meine Familie oder mein Freundeskreis, meine Frau, mein Mann, mein Chef, meine Kirche, mein Guru, meine Partei haben?

Heute habe ich Antworten gefunden für mich!

Frieden bedeutet – ich weiß, als wer ich leben möchte, als wer ich mich zeige!

Frieden bedeutet  ich bleibe mir treu und kann dem anderen UNEINGESCHRÄNKT seinen Weg gehen lassen.

Frieden bedeutet – ich bin anderer Meinung als Du und achte und ehre Dich weiterhin.

Frieden bedeutet – ich bin anderer Meinung als mein Liebster, meine Liebste und zweifele deshalb NICHT unsere Liebe an.

Frieden bedeutet – ich öffne mich einem größerem Feld, einer größeren Intelligenz – der universellen LIEBE, die ALLEM Raum gibt UND nicht wertet.

Frieden bedeutet – ich lasse Raum und Stille.

Frieden bedeutet – ich mache das, was mir gut tut und komme ERFÜLLT in die BEGEGNUNG zurück.

Frieden bedeutet – ich höre auf mich zu kritisieren und all die anderen wundervollen Menschen um mich herum.

Frieden bedeutet – ich lebe aus meinem geöffneten Herzen heraus und schließe NICHTS mehr aus – vor allem mich selbst nicht mehr!

Frieden bedeutet – ich jage nicht mehr meiner Bedürftigkeit hinterher.

Frieden bedeutet – ich erlöse meinen Mangel IN mir.

Frieden bedeutet – ich kann mit der Unruhe IN mir und mit der Unruhe im Außen sein.

Frieden bedeutet ich habe mit der überschießenden Wutkraft im Solarplexus Frieden gemacht – gestiftet und kann meine Schöpferkraft aus dem Beckenraum ziehen. In diesem  Becken kann eine heilige Wut sitzen. Diese Wut hat NICHTS damit zu tun, andere abzuwerten, zu verletzen, ……. Sondern diese Wut ist eine unglaubliche Kraft, die aus dem unteren Raum FÜR MICH wirkt und mich in die Handlung bringt, etwas zu verändern. Eine andere Sichtweise einzunehmen. Eine für MICH ungute Situation zu verlassen, mit all meiner Kraft. Sie ist eine Hitze, die es schafft ein jahrtausendaltes Konzept von mir, von Situationen, wie „man“ zu sein hat, abstreifen zu lassen. Eine Hitze, die sagt: „So geht man mit der Erde nicht um und so geht man mit den Kindern nicht um und so geht man mit den Tieren nicht um“. UND dies ist nicht verhandelbar.


Ich wünsche euch eine gesegnete friedvolle Zeit mit EUCH selber und mit ALLEM womit ihr in Verbindung steht.

Frieden schaffen

Möge der Frieden IN uns

ein immer größeres Netz bilden

– fein gewebt – golden leuchtend.

Mögen diese inneren Netze sich immer weiter ausdehnen

und ein zartes, leuchtendes goldeneres Netzwerk

über diese wundervolle Erde bilden.

Shalom

Marion Odile


Shalom

Das habe ich jetzt auf meiner Israelreise gelernt, heißt Frieden. Mit diesem Frieden ist ein tiefes inneres Gefühl von ich habe genug gemeint. Ich bin ganz und ich bin heil. Ich muss nicht erst ganz und heil werden ich bin es. SHALOM In all unserer Tatkraft und Liebe.



Vom denkenden Verstand ins liebende Herz

Vom denkenden Verstand ins liebende Herz



Aloha Ihr geliebten Wegbegleiter

Jetzt bin ich schon wieder einige Tage aus AVALON zurück und es wirkt immer noch sehr in mir nach.


Die wunderbaren Erfahrungen in unserer Gruppe, so gesegnet und geführt unterwegs zu SEIN und die Verbindungen mit den goldenen Zeitlinien wieder aufzunehmen, wirkt noch sehr in mir nach. Gemeinsam zu reisen und die Gruppenerfahrung zu haben, wir sind äußerlich so verschieden, doch unser Kern gleich:

“Ewig leuchtendes, strahlendes Licht”

Eine besondere Erfahrung in diesem Jahr haben wir in Wells machen dürfen. Dort war in der ganzen Kathedrale „The Cathedral Church of St. Andrew“ eine Kunstausstellung.

Viele von uns waren besonders von der Installation von Jan berührt „The Hand of God“.

Er hat diese Installation aus einer für ihn sehr schwierigen Lebenssituation heraus gebaut. Er hatte Panikattacken und er hat sehr viel an Therapie ausprobiert.

Dann hat ihm eine Stimme gesagt:

„Warum wendest Du Dich nicht an Christus?“

Eines Tages hatte er dann eine tiefe und sehr intensive Erfahrung / Offenbarung. Er hat all seine Kontrolle abgelegt und sich in die Hand Gottes fallen lassen. So ist dieses Installation entstanden.

Einige von uns haben sich in diese wundervolle Installation hineinfallen lassen. Von sanfter Musik getragen – die Vertonung des Psalm 23 “Der Herr ist mein Hirte” – mit einem kleinen dunkelroten Licht im Innersten sind wir abgetaucht. Wir kamen uns wie in dem behütenden Raum einer gereinigten Gebärmutter vor. Einfach getragen, gehalten, umfangen, willkommen, getröstet und gleichzeitig verbunden mit dem kosmischen Raum … tief berührt und bewegt sind wir wieder aufgetaucht.

“Da zu sein, reicht völlig aus.”

Keiner wollte so wirklich aus diesem Erfahrungsraum wieder heraus. Doch wir haben gemerkt, dass einige schon geraume Zeit warteten, um auch diese Erfahrung zu machen. Und so verließen wir „The Hand of God“.

Für viele geht es in ihrem Leben gerade sehr um Heilung. Heilung im körperlichen Sinne und Heilung im seelischen Sinne. Wobei es immer die Seele ist, die Heilung sucht. In unserer Essenz sind wir HEIL – sind wir strahlend und leuchtend. Wir können die Signale des Körpers als Hinweis sehen, es ist etwas IN mir nicht im Einklang mit meiner Seele.  Wir dürfen wieder mit der LIEBE, die wir sind, in Berührung kommen. LIEBE verwandelt indem sie berührt. Zärtlich streicht sie die Bitterkeit unserer Gedanken und unserer Bedürftigkeit ab. Mauern um unsere Herzen werden weich und die ALLumfassende LIEBE des Christus verwandelt unsere leeren und ausgebrannten Herzen in lichtvolle Orte voller Heiterkeit und Herrlichkeit.


Ich wünsche uns allen einen verzaubernden Spätsommer im Einklang mit Eurem Herzen und Eurer Seele.

Möge es uns gelingen uns vom denkenden Verstand ins liebende Herz fallen zu lassen.

In Verbundenheit und Liebe

Marion Odile



Bleibet hier und wachet mit mir

Bleibet hier und wachet mit mir



Bleibet hier und wachet mit mir –

dies ist für mich in dieser sehr unsteten Zeit meine feste Burg.

Jesus hat diesen Satz in seiner inneren Not an Gründonnerstag zu seinen Jüngern gesagt.

Was hat er damit gemeint und was sagt dies mir?

Ich bin keine Theologin und ich maße mir nicht an zu wissen, was er damit wirklich sagen wollte.

Meine Wahrheit ist: Er zeigte sich.

Mit seiner Angst – ja Todesangst.

Er wusste was kommt.

Er wusste um das Unausweichliche.

Und er ist nach INNEN gegangen.

Er hat gebetet.

Er ist mit seiner ganzen Präsenz bei sich.

In sich gekehrt und so auch in wirklichem Kontakt mit sich selber. 

Er ist trotz seiner Not – oder sogar wegen seiner Not – in höchster Präsenz.

Er hat uns alle eingeladen es genau so zu tun.

Gerade wenn es nicht einfach in unserem Leben scheint, wenn die innere Not und vielleicht auch die äußere Not am größten ist, sind wir eingeladen wach zu sein. Ganz präsent, ganz wach, ganz bewusst.

Dies ist eine Haltung, die wir alle „trainieren“ können.

Da geht es dann nicht mehr darum, etwas verändern zu wollen, sondern aus unserer „Wachheit“ heraus zu reagieren. Da sind wir in Kontakt mit unserer Seele und unserem Seelenweg. Da sind wir in der Klarheit.

In dieser „Wachheit“ bleibe ich handlungsfähig. Ich bin nicht das Opfer. Ich bin mit mir selber in Kontakt – auch mit all den unangenehmen Gefühlen und übernehme dafür die Verantwortung. So bekommen wir ein gutes Gefühl für uns – auch in unserer größten Not. Ein unangenehmes Gefühl hat immer auch ein Kraftzentrum. Wenn wir „einschlafen“ – unbewusst durch unser Leben gehen, verpassen wir die kleinen Abzweigungen, die uns auf den großen neuen Weg bringen können. Wir schwimmen dann mit und tönen im Chor der Klagenden.

Doch es ist Zeit aufzustehen!

Wach zu sein!

Mit allen Sinnen!

Liebe findet NICHT statt, wenn wir unsere Bedürfnisse auf andere projizieren! Liebe findet statt, wenn wir uns unseren Wunden zuwenden und anfangen uns selber Halt zu geben. Den Halt, nach dem wir uns schon so lange sehnen. Wir lernen uns zu halten – zu halten im Schmerz – manchmal im tiefsten Schmerz.

Liebe ist an jede Situation anschmiegsam!

Liebe ist Übungssache und unsere Wunden sind Initiationen.

Die Wunden sind nicht das Problem!

Wir können Wunden nicht vermeiden. Das Leben birgt immer die „Gefahr“ der Veränderung! In jedem Atemzug liegt Veränderung!

Fang an wach zu sein – damit Du die Veränderung bist,

nach der Du Dich schon so lange sehnst.

Fang an ganz präsent zu sein, so tief hinein zu spüren, bis an dem tiefsten Punkt die LIEBE nach oben steigt. LIEBE ist NIE weg. Sie ist nur manchmal verborgen. Wir sind IMMER eingebettet in den liebenden Raum der Schöpfung und gehalten in der Christus LIEBE.

Lasst uns gemeinsam wach sein, präsent sein und die Hingabe an das was ist zu verkörpern und gleichzeitig schon den Fokus halten zu lernen auf die NEUE ERDE.

In all unserer Tatkraft und Liebe.

Bleibet hier und wachet mit mir!

In Verbundenheit und Liebe

Marion Odile



Mache Dich auf Deinen Weg!

Mache Dich auf Deinen Weg!



Der schwierige Weg ist der leichte Weg!

Das klingt sehr paradox für unseren Verstand.

Doch wenn wir ehrlich in uns hinein „hören“ und „spüren“ WISSEN wir,

dass dies eine tiefe Wahrheit ist.


Wir alle kennen dies: 

Wir wissen, dass wir etwas verändern müssen um unsere Lebensqualität zu verbessern. Wir wissen tief in uns, wir müssen uns von Menschen lösen, die uns von unserem Wachstum abhalten, wir wissen, wir müssen uns mehr bewegen um unseren Körper in Schwung zu bringen oder eine neue Ernährungsweise ist zu integrieren um unserem Körperhaus ein leichteres Lebensgefühl zu schenken.

Viele Menschen leben ihr Leben so, dass sie denken, das Leben ist eben so!


Ein beliebter Spruch ist: 

„Es ist wie es ist!“ 

JA es ist wie es ist, das stimmt schon, doch wir vergessen dabei liebend gerne, dass das Leben universellen Gesetzmäßigkeiten gehorcht.

Wir senden 24 Stunden lang eine Schwingung in die Welt!


Wir erleben JETZT,

was wir schon lange Zeit vorher durch unser SEIN als Samen gelegt haben.

Das Leben wartet auf unsere Anweisung!

Durch unser SEIN verursachen wir unser LEBEN.

Das Leben und unser Umfeld reagiert auf unser SEIN.

Wenn wir etwas wirklich verändern möchten, dürfen wir unser SEIN verändern.


Dazu darf ich in einem 1. Schritt am Morgen schon ein Wohlgefühl IN mir wählen! Egal in welcher Lebenssituation ich mich befinde!

Wir dürfen gute Laune wählen und unsere Laune nicht mehr abhängig machen von den Umständen unseres Lebens.

Sieh auf das, was gut ist – wozu diese Situation Dir dient UND es gibt IMMER etwas, was an den tiefsten Tiefen gut ist. Erkenne, dass DU nur durch diese Tiefen Dir selbst wirklich nah wirst. Da zeigt es sich, ob DU bei DIR bleibst oder ob DU dem Leben, anderen Menschen oder den Umständen in Deinem Leben, die Verantwortung übergibst. Das ist ok, doch so nimmst Du Dein göttliches Erbe nicht an. Erlaube Dir, die ICH Identifikation aufzugeben. Werde zum Beobachter. 


Sobald ich erkenne: 

Ich habe einen Verstand, 

jedoch bin ich nicht mein Verstand, 

ich habe einen Körper, jedoch bin ich nicht mein Körper

– ich bin erwachtes BewusstSEIN. 


Alles was ich beobachten kann, kann ich nicht sein – ich bin ein geistiges Wesen, welches eine menschliche Erfahrung macht und als geistiges Wesen habe ich Zugang zu allen Ebenen der Schöpfung.


Erlaube Dir Dich WOHL zu fühlen,

egal was in Deinem Leben gerade los ist 

und gehe immer wieder bewusst in dieses WOHL-Gefühl am Tag hinein.


Erfolg ist abhängig von meinem SEIN!

Das bedeutet ich mache mich innerlich bereit – ich öffne mich.

Ich folge meiner SEELE und fange an auf die leisen Töne meines Herzens zu hören.

Ein erfolgreiches Leben meint, ich lebe den Ausdruck meines SELBST – meiner SEELE und lasse mich von meinem Verstand nicht beirren.


Mache DICH bereit!

Mache DICH auf den WEG!

Sei die VERÄNDERUNG, die DU ersehnst!

Sei der WANDEL, den DU Dir wünscht!

Sei die LÖSUNG für all DEINE Themen!


In Verbundenheit und Liebe 

Marion Odile



E Komo Mai 2019

E Komo Mai 2019

Herzlich Willkommen 2019


ALOHA Ihr geliebten Seelen

Von tiefstem Herzen möchte ich mich bei Euch ALLEN für die intensive gemeinsame Zeit in 2018 bedanken.

Für all die tiefen Erkenntnisse und Kreise, die wir neu geöffnet haben. Es ist ein Segen dies mit Euch zu kreieren.

Viele waren in 2018 aufgefordert die Balance zu finden, mit sich selbst und in den Partnerschaften und Freundschaften. Wir sind aufgefordert emotional im Gleichgewicht zu bleiben, auch wenn es ungemütlich in unserem Leben ist. 


Die Frage ist: 

“Können wir bei uns bleiben und die Verantwortung für unsere Gefühle übernehmen.” 

Unsere Gefühle werden IN uns erzeugt und nicht vom Gegenüber oder den Umständen ausgelöst. Wir erzeugen unsere Gefühle durch unsere Reaktion auf Menschen und auf Umstände. Wir sind hier um zu verbinden und anstatt in die Trennung zu gehen – Kreise zu bilden – Kreise die offen sind und verbinden. 

Die Frage ist: 

“Wie gehen wir mit der Energie um, die wir wahrnehmen?“

Ein weiteres Thema war und wird es weiterhin sein: 

„Wo ist meine Seelenheimat?“ 

„Wo fühle ich mich zu Hause?“ 

„Wo fühle ich mich zugehörig?“ 


Ein gesundes Beziehungsnetz zu kreieren und Alte Netze segnend gehen zu lassen. Neue Fäden zu weben und einladend zu sein. Nicht darauf zu warten, was andere Menschen für einen tun – sondern selber für andere Menschen einladend zu sein. 

Das ICH zuerst ablegen und fragen: 

„Was bringt mehr Frieden? Zusammenschluss oder Ausschluss?“

Toleranz ist die Herausforderung – für uns ALLE.


Aus Angst entsteht, Abgrenzung, Aggression und vieles mehr.

Wichtig ist, dass wir die Lektionen innerhalb der Konflikte annehmen lernen und Lösungen gestalten, bei der ALLE Beteiligten gewinnen!

2019 lädt uns ein Welten zu überbrücken!

Innere und Äußere Welten! 

Stelle Dich der Welt dienend zur Verfügung.

2019 bildet die Quersumme 12. Dies ist die dienende Liebe.

Erkenne die Schönheit in jeder Situation, ist die Aufforderung und gehe als leuchtendes Beispiel voran. 

Gebe Frei! Lasse Raum!

Fliegen kannst Du erst, wenn Du den sicheren Boden verlässt!

Sei authentisch und werde sichtbar! Zeige wer DU bist!

Was will aus DIR heraus geschöpft werden – was will DEINE Seele zum Ausdruck bringen?

Frage Dich nicht: 

„ Was habe ich alles schon gemacht!“ 

Sondern: 

„Was habe ich alles noch NICHT gemacht“

 – VERBINDE, VERGEBE, HEILE, GLEICHE AUS,…….. 

Es geht nicht um den Einzelnen – es geht um die liebende Gemeinschaft!

Nimm aus Deiner Klarheit die Härte heraus und werde KLAR mit HERZ.


Ich wünsche uns allen eine gesegnete und kraftvolle Zeit.

Möge wir alle in unseren ureigenen Herzschlag Rhythmus finden und unsere Seelenenergie mehr und mehr leben.

Mögen wir alle uns in den Dienst der Liebe stellen und als leuchtendes Beispiel voran gehen.

Mögen wir alle die Schönheit in jeder Situation erkennen.

In Verbundenheit und Liebe 

Marion Odile



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Deine Marion Odile

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